Biographie

Lionel Andrey ist ein gefragter Klarinettist, vorallem auf dem Gebiet der Kammermusik. Er tritt regelmässig an verschiedenen Festivals und Konzertreihen auf, unter anderem am Davos Festival, an der Schubertiade d’Espace 2, dem Swiss Chamber Music Festival in Adelboden, am Festival Label Suisse und im Ausland.

Seine Rezitals und Kammermusik Konzerte werden von den Radios Espace 2 und SRF Kultur in der Schweiz, France Musique in Paris und Yle in Finnland aufgezeichnet.

Er bringt verschiedene Werke zur Uraufführung, so «Assonance 1b» von Michael Jarrell am Festival Lavaux Classique und «Tempest in a Teapot», komponiert vom berühmten Klarinettisten Charles Neidich.

Mit seinem Trio Eclipse ist er Preisträger von renommierten Wettbewerben wie das « Osaka International Chamber Music Competition » 2017 und das Migros Kammermusik Wettbewerb 2019 in Zürich. Das Trio Eclipse wird regelmässig in verschiedenen Rahmen eingeladen. Zum Beispiel am Lucerne Festival 2019, für eine Konzert- und Workshops Tour in Jordanien 2018, bei France Musique in Paris 2017, usw…

Lionel Andrey ist auch Mitglied des Duo Arto, des Reeds in Motion Quintetts und des Quintette Eole.

Lionel Andrey wird eingeladen, als Gast 1. Solo Klarinette im Finnischen Radio Orchester in Helsinki und in der Auckland Philharmonia in Neuseeland zu spielen.

Regelmässig spielt er auch mit namhaften Orchestern in der Schweiz wie dem Orchestre de Chambre de Lausanne, dem Musikkollegium Winterthur, der Camerata Bern, dem Sinfonieorchester Basel, dem Gstaad Festival Orchestra unter N. Järvi, S. Mälkki, J. Weilerstein, D. Boyd, M. Venzago, G. Bellincampi, usw…

Lionel Andrey ist Stipendiat der Friedl Wald Stiftung (2014) und von „Migros Kulturprozent“ (2015 und 2016).

Von 2014 bis 2018 ist Lionel Andrey Co-Organisator des Festivals „Week-End Musical de Pully“.

Lionel Andrey ist in Lausanne in der Schweiz 1990 geboren. Er beginnt Klarinette zu spielen mit Yvan Tschopp.

Lionel Andrey beginnt sein Studium an der Zürcher Hochschule der Künste in der Klasse von Fabio di Càsola und setzt dieses fort an der Sibelius Akademie in Helsinki bei Harri Mäki. Er studiert dann noch bei François Benda an der Hochschule für Musik in Basel.